Gemeinden und Institutionen für den Bodenschutz

Ein wesentlicher Schritt für den Bodenschutz ist es, eine Brücke zu schlagen
von den BodenexpertInnenen und WissenschafterInnen zu

Gemeinden spielen eine wichtige Schlüsselrolle!
Sie treten direkt mit den BürgerInnen in Kontakt und können deren unmittelbares Umfeld gestalten. Viele Gemeinden in Österreich engagieren sich bereits für den Bodenschutz. Das Engagement umfasst das Umsetzen von Bodenschutz-Maßnahmen auf lokaler Ebene, Bewusstseinsbildung bei den BürgerInnen, die Teilnahme an Bodenschutz-Initiativen u.v.m. !

Der Bodenkompass unterstützt Gemeinden beim Bodenschutz !

Ein typischer Boden der Gemeinde wird interaktiv aufbereitet
und in den Bodenkompass eingebaut !

Die Gemeinde präsentiert ihre Bodenschutz-Aktivitäten !
Einige Gemeinden haben bereits mitgemacht >> mehr...

 

Das Boden-Bündnis europäischer Städte, Kreise und Gemeinden (ELSA-European Land and Soil Alliance) bietet einen Rahmen, den Bodenschutz aktiv zu unterstützen!
Der Beitritt zum Boden-Bündnis ist ein Bekenntnis zum Bodenschutz für einen nachhaltigen Umgang mit unseren Böden.

>> Info zum Boden-Bündnis

 

Gemeinden stellen im Bodenkompass einen typischen Boden vor und präsentieren ihre Aktivitäten zum Bodenschutz !

>> Gemeinde Laakirchen
>> Gemeinde Altmünster

>> Gemeinde Ottensheim

>> zu den Schauprofilen des Bodenkompass

Erstes Schauprofil
Bodentyp: Parabraunerde

Website Laakirchen - erfahren Sie mehr
Gemeinde Laakirchen, Oberösterreich

Laakirchen engagiert sich beispielhaft schon seit langem in zahlreichen Initiativen für den Bodenschutz und hat uns in unserer Idee mit dem Bodenkompass sofort unterstützt - sowohl VertreterInnen der Gemeinde als auch VertreterInnen der Laakirchner Landwirtschaft in Person des Landwirtes, der ein Stück seines Ackers für das multimediale Bodenprofil zur Verfügung gestellt hat. Herzlichsten Dank dafür!

Lesen Sie hier, was Laakirchen zum Bodenschutz zu sagen hat!

>> Bürgermeister Klaus Silbermayr
>> Umwelt-Ausschuss-Obmann GR Thomas Ohler
>> Klimabündnis-Arbeitskreisleiter Franz Edlmayer
>> Projektmanagment-Leiterin Mag. Heidemarie Haslbauer

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© Laakirchen

Laakirchen ist 2006 dem Bodenbündnis europäischer Städte, Kreise und Gemeinden ELSA (>> Information) beigetreten!
 
Zweites Schauprofil
Bodentyp: Kalklehm-Rendzina aus dem Waldlehrpfad Taferlklause
Website Altmünster - erfahren Sie mehr!
Website Österreichische Bundesforste - erfahren sie mehr!
Gemeinde Altmünster, Oberösterreich
Die Gemeinde Altmünster unterstützt den Bodenschutz mit konkreten Initiativen! Die Gemeinde hat unter anderem die Einrichtung des Waldboden-Lehrpfades Taferlklause unterstützt. Ein Bodenprofil aus dem Lehrpfad präsentieren wir hier im 2. Teil des Bodenkompass - auch dafür konnte die Unterstützung der Gemeinde Altmünster gewonnen werden. Herzlichsten Dank für den Beitrag!
Lesen Sie hier, was Altmünster zum Bodenschutz zu sagen hat!

>> Bürgermeister Hannes Schobesberger


© Altmünster

Altmünster ist im Frühjahr 2008 dem Bodenbündnis europäischer Städte, Kreise und Gemeinden ELSA (>> Information) beigetreten!
   
Österreichische Bundesforste
Auch den Österreichischen Bundesforsten ist die nachhaltige Nutzung und Erhaltung der sensiblen Waldböden als Grundlage unserer Wälder ein wichtiges Anliegen. Im Zuge der Erstellung des Bodenkompass wurden wir auch von den Bundesforsten mit einem Bodenschutz - Statement unterstützt.
Herzlichsten Dank für den Beitrag!
Lesen Sie hier, was die Österreichischen Bundesforste zum Bodenschutz zu sagen haben!

>> Dr. Norbert Putzgruber, Stabsstelle Wald-Naturschutz-Dienstleistungen

 

 
Drittes Schauprofil
Bodentyp: Brauner Auboden
Gemeinde Ottensheim, Oberösterreich

Ottensheim präsentieren sich als ein Ort von besonderer landschaftlicher Schönheit. Alte Obstbäume prägen das Bild, eine sanft gewellte Geländeform verleiht diesem Landstrich nahe der Donau einen idyllischen Charakter und verschafft darüber hinaus auch noch zahlreichen Tier- und Pflanzenarten wichtigen Lebensraum. Ottensheim engagiert sich im Umweltschutz, insbesondere für die Erhaltung der landschaftlich typischen alten Streuobstwiesen. Der dafür gegründete Verein "Streuobstwiesen Ottensheim" (SOWO), hat die Erhaltung des typischen Landschaftsbildes und eine nachhaltige Landbewirtschaftung zum Ziel, wobei besonderes Augenmerk auf den naturnahen Raum der Tier- und Pflanzenwelt gelegt wird.

Herzlichen Dank an die Gemeinde Ottensheim für die Unterstützung der initiative "Bodenkompass", ein besonderes Dankeschön an den Landwirt, der ein Stück seiner Streuobstwiese für den Bodenkompass zur Verfügung gestellt hat!

Lesen Sie hier, was Ottensheim zum Bodenschutz zu sagen hat!

>> Bürgermeisterin Ulrike Böker


Bürgermeisterin Uli Böker
© Ottensheim

Ottensheim ist 2004 dem Bodenbündnis europäischer Städte, Kreise und Gemeinden ELSA (>> Information) beigetreten!
Interesse?
>> Kontaktieren Sie uns!

 


Bodenschutz braucht
das Bewusstsein für die Schutzbedürftigkeit des Bodens, Kooperation und
gemeinsame Initiativen!

© Umweltbundesamt
 

Wir hoffen, dass wir bald weitere interessante Böden und
weitere für den Bodenschutz engagierte Gemeinde im Rahmen
des Bodenkompass vorstellen können!

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bürgermeister
Klaus Silbermayr

Wir sind uns als Kommune unserer Verantwortung bewusst und haben die Probleme der Zersiedelung, der Erosion und der Bodenversiegelung erkannt und sind bestrebt, alles in unserer Macht stehende zu tun, um diesen Problemen entgegenzuwirken.

In Laakirchen nehmen wir das Thema Bodenschutz seit Jahren sehr ernst. Mit umfangreichen Maßnahmen wie der Unterschutzstellung des Gmöser Moores, der Sanierung und Abdichtung der Mülldeponie und der damit einhergehenden Anlage eines Naherholungs-Spielberges im Zentrum, sowie Förderungen für bodenschonende Landbewirtschaftung, Pflanzenberatungstagen, Komposteraktionen und Heckenförderung wurden wir im Jahr 2005 beim Klimabündnis-Wettbewerb „Bodenschutz = Klimaschutz“ in der Gruppe bis 10.000 Einwohnern gemeinsam mit der Gemeinde Mäder ausgezeichnet.

Motiviert durch diesen Sieg haben wir uns gerne am Projekt „Virtueller Bodenschutzlehrpfad“ beteiligt und waren Gastgeber beim Regionaltreffen des Klimabündisses zum Thema „Bodenschutz“. Im Jahr 2006 werden wir der ELSA, European Land and Soil Alliance e.V. (Bodenbündnis), beitreten und einen Pflanzenberatungstag mit Bodenprobenanalyse für Hausgartenbesitzer, Komposteraktion und Förderung heimischer Pflanzen abhalten und einen „Tag des Bodens“ zur Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung und für Schulen organisieren.

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Umwelt-Ausschuss-Obmann
GR Thomas Ohler

In den vergangenen Jahren trug Laakirchen in unterschiedlicher Weise zum Bodenschutz bei. Bereits 1988 wurde eine flächendeckende Biotopkartierung durchgeführt und das Gmöser Moor zum Naturschutzgebiet verordnet. Zusätzlich werden angrenzende Flächen extensiv bewirtschaftet, um das sensible ökologische Gleichgewicht im Moor zu bewahren.

Ebenso wird die ökologisch-bodenschonende Landwirtschaft gefördert. Die Dauer-grünlandflächen zum Schutz vor Erosion oder das System Immergrün zur Bindung der Nährstoffe haben sich seit Jahren bewährt. Zur güllesparenden Ausbringung mit Schleppschläuchen hat ein Zusammenschluss mehrerer Landwirte, unterstützt durch die Gemeinde, einen eigenen Gülletrac angeschafft.

Manchmal ergaben sich bodenschonende Maßnahmen parallel zu anderen notwendig gewordenen Überlegungen wie z.B. bei der Sanierung der Altlast der Laakirchener Mülldeponie. Diese musste zum Schutz des Grundwassers abgedichtet werden und aus dem aufgeschütteten Altlasthügel entstand ein mit heimischen Bäumen und Sträuchern bepflanztes Naherholungsgebiet, ein Spielberg, für die Anrainer und Schüler mitten im Zentrum. So gesehen, eine doppelt lohnende Maßnahme.

Im heurigen Jahr widmen wir uns im Natur- und Umweltausschuss im Speziellen dem Thema: Bioabfälle richtig trennen und kompostieren. In den letzten Jahren hatte Laakirchen bis zu 50% Bioanteil im Restabfall – diese Wertstoffe zu erhalten und wieder in den Stoffkreislauf einzubringen ist unser großes Ziel für 2006.

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Klimabündnis-Arbeitskreisleiter
Franz Edlmayer

Im Klimabündnis-Arbeitskreis ist Bodenschutz heuer ein besonders wichtiges Thema. Wir versuchen bestehende, wichtige Bodenschutzmaßnahmen weiterzuführen wie zum Beispiel Komposteraktionen, Pflanzenberatungstage und uns auch der Öffentlichkeitsarbeit und Bewusstseinsbildung zum Thema Bodenschutz zu verschreiben.

Die Sensibilisierung der Bevölkerung wird immer wichtiger. Das Starkregenereignis am 30. Mai 2005 in unserer Region zeigte, das Erosion und Flächenversiegelung vielerorts zu verheerenden Schäden führt und ein bewusster Umgang mit Boden notwendig ist. Auch Laakirchen war zum Teil betroffen. Daher hat der Arbeitskreis vorgeschlagen, dem Bodenbündnis beizutreten, ein Zeichen zu setzen, Bodenschutz zum Thema zu machen und einen Tag des Bodens abzuhalten. Wir werden alle Altersgruppen damit ansprechen – von Schülern bis Senioren. Jeder, der einen Hausgarten hat, ist eingeladen, eine Bodenprobe zur Analyse zu bringen, um die Zusammensetzung seines Bodens und eventuelle Überdüngung etc. festzustellen.

Weitere Aktionen sind bereits in Umsetzung bzw. Planung: eine Bioabfalloffensive, ein Pflanzenberatungstag mit Fokussierung auf heimische Pflanzenarten, auf alternative Heckenpflanzen anstelle von Thujen, auf Ratschläge zur Kompostierung und dem Einsatz „sanfter“ Düngemethoden z.B. Brennesseljauche, Informationen zu Nützlingen und Schädlingen und vielem mehr.

Es freut uns, dass Laakirchen als Standort für das erste Bodenprofil ausgewählt wurde und wir hoffen, dass noch viele Gemeinden folgen werden. Schön wäre auch, wenn eventuell so etwas wie ein „Boden-Bus“ – analog zum Energy-Bus der E-Werke – errichtet würde, der durch das Land zieht und das Thema verbreitet.

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Projektmanagment-Leiterin
Mag. Heidemarie Haslbauer

In unserer Abteilung, die unter anderem für Natur- und Umweltschutz verantwortlich ist, erkennen wir immer wieder, wie wichtig es ist, auf einen gesunden Boden zu achten und ihn zu bewahren. Leider führt das Thema Bodenschutz aber noch immer ein Schattendasein und wird erst bei Unwettern oder Umweltkatastrophen als wichtiger, schützenswerter Faktor erkannt. Bodenversiegelung, Erosion und Zersiedelung sind hierbei wohl die größten Probleme.

Neben öffentlichkeitswirksamen Aktionen wie einem „Tag des Bodens“, der 2006 begonnenen Bioabfall-/Kompostierinitiative oder Gewinnspielen wie „Müllionär“ ist es uns daher ein großes Anliegen, den Entscheidungsträgern in der Gemeinde Informationen zur Verfügung zu stellen, die die Wichtigkeit des Bodens hervorkehren und ihre Handlungsspielräume sowie Möglichkeiten, ihre Beschlüsse bodenfreundlich und vorausschauend zu fassen, beinhalten. Ein großes Potential für den Bodenschutz sehe ich hier in vorausschauender, nachhaltiger Raumplanung und der Landwirtschaft.

Die Prämierung der Laakirchener Bodenschutz-Maßnahmen der letzten Jahre, wie zum Beispiel die Sanierung der Mülldeponie oder die bewusstseinsbildenden Aktionen wie Pflanzenberatungstage, Bodenanalysen und Komposteraktionen, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir möchten uns auch künftig dem Bodenschutz vermehrt widmen, offiziell dem Bodenbündnis beitreten und bestehende Aktionen fortführen.

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Hannes Schobesberger
Bürgermeister von Altmünster

Die Marktgemeinde Altmünster verfügt über 79 m2 Kilometer Boden. Wir dürfen uns als Landgemeinde glücklich schätzen, dass nur ein kleiner Teil dieses Bodens durch Verkehrsflächen sowie durch Bauten „versiegelt“ ist. Mehr als 50% unserer Fläche bestehen aus Wald. Umso mehr freut es uns daher, dass das Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) mit der Forstlichen Ausbildungsstätte Ort und mit Unterstützung des Landes Oberösterreich und den österreichischen Bundesforsten den ersten österreichischen Waldbodenlehrpfad in Altmünster am Taferlklaussee geschaffen haben. Wir hoffen und wünschen den Verantwortlichen viel Erfolg und viele wissbegierige Bodenintessierte.

Die Marktgemeinde Altmünster hat in den letzten Jahren einige bemerkenswerte Initiativen zum Thema Boden und dem damit sehr eng verbundenen Thema Wasser gesetzt. So starteten wir 2005 ein Obstbaumprojekt, bei dem wir den Kauf von Obstbäumen mit alten Obstsorten förderten. Wir konnten mit unserer Initiative 2000 Obstbäume in Altmünster pflanzen. 2007 starteten wir eine Heckenaktion. Dabei unterstützten wir den Kauf von Wildsträuchern. Der Erfolg dieser Initiative war enorm. Wir konnten uns über 11.000 verkaufte Wildsträucher freuen, die so wie die Obstbaumaktion, die Artenvielfalt fördert und gleichzeitig den Boden vor der zunehmenden Erosion schützt.

Boden schützt Wasser und sauberes Wasser schützt den Boden. Dies war einer der Gründe, warum wir bereits 2004 eine Wasserinitiative mit vielen Veranstaltungen und Projekten starteten. Für unser Engagement erhielten wird 2004 den Enery Globe und den Landespreis für Umwelt und Natur. Alle diese Projekte sehen wir als Beitrag zur Erhaltung unseres einmaligen und demnach unbezahlbaren Gutes Boden.

Wir freuen uns daher, dass wir als Gemeinde auch der sehr wichtigen Initiative des Bodenbündnisses im heurigen Frühjahr beitreten werden.

Ich wünsche allen Beteiligten Institutionen und Organisationen bei der Umsetzung des Bodenschutzes sowie bei der Schaffung eines neuen Bodenbewusstseins viel Energie und Erfolg.

Hannes Schobesberger

Bürgermeister von Altmünster

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Dr. Norbert Putzgruber
Österreichische Bundesforste
Stabsstelle Wald-Naturschutz-Dienstleistungen

Für einen Forstbetrieb stellt der Waldboden die Produktionsgrundlage schlechthin dar.Der Zustand des Bodens wird von vielerlei Faktoren unmittelbar und mittelbar beeinflusst. Holzernte, Wildstand, Waldweide, Baumarten und Klimaänderung sind nur einige der Themenbereiche, die den Zustand des Bodens verändern.

Voraussetzung für eine den Boden schonende Holzernte und naturnahe Waldbewirtschaftung ist eine ausreichende Erschließung mit Forststraßen und Rückegassen. Diese bewirken, dass Maschinen, die zur Holzernte eingesetzt werden, immer die gleichen Wege befahren und der Großteil des Waldbodens dadurch nicht beeinträchtigt wird. Wasserhaltefähigkeit und Durchlüftung bleiben dadurch erhalten.

Ein weiterer Faktor ist in der standortsgerechten Baumartenzusammensetzung zu sehen. Durch einen entsprechenden Laubholzanteil wird die Zusammensetzung der Bodenstreu und damit die Nährstoffversorgung des Bodens wesentlich verbessert. Ein zu hoher Wildbestand beeinflusst daher auch durch selektiven Verbiss der Laubhölzer den Bodenzustand. Waldweide, wenn sie intensiv ausgeübt wird, trägt in erster Linie durch Vertritt zur Bodenverdichtung bei.

Die Trennung von Wald und Weidegebieten kann in diesem Bereich Entlastungen bringen. Kürzere Frostzeiten und geänderte Niederschlagsverteilungen als Folgen einer globalen Veränderung des Klimas tragen das ihre zum Zustand der Böden bei.

Der Schutz und die Verbesserung der Waldböden ist daher eine zentrale Aufgabe aller, die den Wald nützen.

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Ulrike Böker
Bürgermeisterin Gemeinde Ottensheim/Oberösterreich

Die Gemeinde Ottensheim nimmt den Umweltschutz sehr ernst und hat schon viele Aktivitäten in Richtung sanfte Mobilität gesetzt, beispielsweise durch die Einführung der Schnuppertickets und durch die Aktion Gemeindefahrräder.

Durch die Gründung des Vereines SOWO „Streuobstwiesen Ottensheim“ haben wir versucht, unsere alten Obstbestände und die kleinflächigen Strukturen unserer ausgedehnten Streuobstwiesen auch in Zukunft zu erhalten.

Da dem Thema Boden in der Öffentlichkeit sehr wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird, sind wir in der konsequenten Weiterführung unserer Umweltschutzbemühungen dem Bodenbündnis beigetreten, um auch in diesem Bereich neue Aktivitäten zu setzen.

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